Testimonials

„Ich habe einen kompletten C# Einführungskurs mit Ihrem Mediator für ein gesamtes Semester angefertigt. Der Umfang dieses Einführungskurses ist riesig, dennoch arbeitet MEDIATOR extrem stabil und zuverlässig.Die Studenten sind BEGEISTERT. Ich auch.

Ihr Mediator ist eine wirklich sehr gute Software. Es ist für mich das produktivste und beste Tool für Präsentationen in der Hochschullehre! Mit seinen Möglichkeiten kann man didaktisch hervorragende Vorlesungsmaterialien erstellen, die den Lernenden helfen auch komplexe Materie rasch zu erfassen und sich für die Prüfungen optimal vorzubereiten.

Ein besonders großer Vorteil ist, dass der Mediator Präsentationen in einer einzigen Ausführbaren Datei (EXE) erzeugen kann. Somit gibt es keine versionsbedingten Probleme, wie sie häufig bei anderen Präsentationsprogrammen auftreten, wenn die Präsentationsdateien von neuen Programmversionen erzeugt, auf dem Zielrechner aber nur eine alte Version des Präsentationsprogrammes vorliegt.

Seit ich den Mediator für meine wissenschaftlichen Vorträge nutze, gehe ich sehr gelassen an die jeweils vom Veranstalter zur Verfügung gestellten Rechner/Beamer heran. Ich starte meine vom Mediator erzeugte Vortragsexecutable von meinem USB Stick aus und brauche keinen einzigen Gedanken daran verschwenden, welche Präsentationsversion da am Vortragsrecher hoffentlich installiert ist."

Prof. Dr. Gerhard Kauer
Fachhochschule Emden
“Das Verhältnis von Arbeitsaufwand und Arbeitsergebnissen ist optimal. Als Lehrer möchte ich mich mit Inhalten und ihrer didaktischen Aufarbeitung beschäftigen und nicht neunzig Prozent meiner Zeit ist das Erlernen eines Autorentools verwenden. Die Matchware-Produkte gewährleisten, dass die Unterrichtsinhalte im Mittelpunkt meiner Medienarbeit stehen und somit eine optimale Schnittstelle zwischen der Unterrichtsvorbereitung, -durchführung und Materialpräsentation im Internet entsteht. Für die Schüler bedeutet dies mehr Motivation und größere Bereitschaft sich mit dem Unterrichtsgegenstand zu beschäftigen. Deshalb ist für mich die Arbeit mit Mediator und OpenMind ein Gewinn.”

Michael Zimmer
Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Ulm

“Wir setzen den Mediator im Unterricht ein, weil die Schüler fast schon spielerisch den Umgang mit dem Programm erlernen und nach kurzer Zeit ihre Projektergebnisse damit multimedial darstellen können. Der vielfältige Einsatz von Openmind und Mediator in unserem Schulalltag hatte wesentlichen Anteil daran, dass unsere Schule als "innovativste Bildungseinrichtung" in Bayern den BR-Online Preis 2004 erhalten hat.”

Reinhold Link
Beratungsrektor f. Systembetreuung an der VS Hirschaid

“Hallo MatchWare,
nach der Roadshow 2004 (Sigmaringen) haben wir sofort den Mediator 8 eingeführt... Es gibt niemand der in meinem Umfeld nicht begeistert ist. Ich halte vor allem Ihr Angebot für den Bildungsbereich für äußerst fair (MatchWare: Es ging hier um Schüler CDs http://www.matchware.net/ge/lehrer_und_schuler.pdf). Die Schüler sehen dabei fast alle auch rasch ein, dass Softwareentwicklung Arbeit ist und eine Raubkopie deshalb Diebstahl. Für den Unterricht ist die Multiuserfunktion super und die Verbindung mit OpenMind. Das beschleunigt die Arbeit an Sachthemen ungemein und am Ende des Unterrichts kann über den Beamer sofort verglichen werden, wer etwas gearbeitet hat und wer nicht oder wer Hilfe benötigt....”

Klaus Käser

Freie Evangelische Schule Reutlingen

“Der Mediator ist ein außergewöhnlich vielseitiges Autorentool, der es selbst unerfahrenen Anwendern ermöglicht, in kurzer Zeit professionelle Präsentationen zu erstellen. Die konsequent benutzerfreundliche Weiterentwicklung des Mediator .... macht dieses Produkt damit auch zur ersten Wahl im schulischen Einsatz.”

Markus E. Hittinger

StRef. (D/G/Inf.) an der Staatl.
RS Haag i. OB

“Dieses Programm ist genial - es macht Schülern und Lehrern gleichermaßen Spass und es gibt "echte" Ergebnisse. Neben klassischen Informations-CD-ROMs über die Stadt Stuttgart, deren Architektur, die Wilhelma, den Cannstatter Wasen, eine Brauerei etc. sind einige Lern-CDs entstanden, z.B. über Unternehmensformen und die Personalwirtschaft.”

Uta Zimmler

Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule


“Mediator ist ein Programm, das in der Schule und natürlich auch in anderen Bereichen hervorragend zum Erstellen eigener Multimediaprojekte geeignet ist. Schüler und Lehrer sind begeistert von den Möglichkeiten, die Mediator bietet. Schon in kürzester Zeit fertigt man tolle Multimediaprogramme, sei es eine einfache Bildershow, ein interaktives Lernprogramm oder eine Webseite. Die selbst erstellten Multimediaprojekte können so abgespeichert werden, dass sie auf allen Computern unabhängig vom Programm selbst abgespielt werden können. Mediator kann in allen Jahrgangsstufen fächerübergreifend eingesetzt werden, da jeder auf seine Kosten kommt - der Programmierneuling wie auch der Programmierfreak.”

Andreas Götschel

Senior Master Teacher, "Intel(®)-Teach to the Future

“Der Mediator für Multimedia-Anwendungen? Für mich gibt es kein besseres Programm. Früher habe ich privat viel in der Datenbanksprache Clipper programmiert und hatte irgendwann die Nase davon voll. Für meinen Unterricht suchte ich eine Software, mit der die Schülerinnen und Schüler Projekte zu den unterschiedlichsten Themen erstellen konnten, ohne sich selbst langwierig in eine Programmiersprache einanbeiten zu müssen. Nachdem ich mich mit Toolbook und dem Director vertraut gemacht hatte, kaufte ich mir mit einem Sonderheft eine Version des Mediators 3.0. Dieses Programm überzeugte mich sofort. Ich zeigte es meinen Schülerinnen und Schülern, die sich schnell darin zurechtfanden. Für meine Schule kaufte ich eine aktuelle Version und nutze seit damals den Mediator für meinen Informatikunterrricht.

Meine Schülerinnen und Schüler haben schon einige größere Projekte damit umgesetzt. So belegten wir bei dem bundesweiten Wettbewerb Join Multimedia der Firma Siemens 2001 einen zweiten Platz mit dem Thema "Mobbing - die stille Gewalt". In 2000 belegten wir Platz 1 mit "Alles über den Kreuzstich". über den Propheten Jona erstellten meine Schülerinnen und Schüler ebenfalls eine umfangreiche Präsentation.

Wenn man einmal ein Problem hat, oder nicht weiß, wie man eine bestimmte Idee umsetzen soll, so findet man auf den Internetseiten der Firma Matchware immer kompetente Hilfe und eine hilfsbereite Fangemeinde.

Bei Vorträgen die ich halte, ist der Mediator das Wekzeug Nr. 1. Das Einbinden von Sound, Animationen und Filmsequenzen und natürlich von Bild und Text ist ein Kinderspiel. Änderungen oder Erweiterungen lassen sich schnell durchführen. Mit Laptop und Beamer kann ich nun Ideen ganz anders klar machen, als mit einer unbeweglichen Folie.

Für mich gibt es für den Multimedia-Bereich keine Alternative.”

Gerd Köhler

Didaktischer Leiter - Gesamtschule Schermbeck


“Mediator wird an unserer Schule zur Erstellung von Multimediapräsentationen für den Unterricht, für Elternabende, Schulfeste, schulinterne Lehrerfortbildungen und für Wettbewerbe im Bereich der Neuen Medien verwendet. Meiner Meinung nach ist es sowohl für den Einsteiger als auch für den erfahrenen Anwender ein optimales Autorensystem. Dank der guten übersichtlichkeit aller Elemente und der intuitiven Bedienung aller Funktionen erlernen Schüler wie Lehrer dieses Programm in kürzester Zeit. Ohne Programmierkenntnisse können schon bald sehr beachtliche Ergebnisse erzielt werden. Einige an unserer Schule mit Mediator erstellte Projekte wurden mehrfach ausgezeichnet.”

Andreas Herz

Gymnasiallehrer in Kaufbeuren


“Meine mit Mediator im Unterricht gemachten Erfahrungen sind durchweg positiv. Besonders hervorzuheben ist die erfreulich hohe Motivation der Schüler bei der Arbeit mit diesem Multimedia-Tool. Diese ist sicher auch darin begründet, dass sie schon nach sehr kurzer Zeit Anwendungen erstellen können, die zumindest in den Grundzügen denen ähneln, mit denen sie im Unterricht und eventuell auch zu Hause arbeiten. Zudem bauen Schüler mit Begeisterung Klangeffekte und Videos in ihre Anwendungen ein – vor allem wenn dies so leicht zu realisieren ist wie in Mediator.

Gerade die Fülle der von Mediator angebotenen Möglichkeiten in den Bereichen Programmierung und Gestaltung von Anwendungen lassen viel Raum für die Differenzierung im Unterricht. Waren es bisher doch nur die wirklichen „Freaks“, die wir beim Programmieren auch über einen längeren Zeitraum „bei der Stange halten“ konnten, so bemüht sich jetzt auch der weniger begabte Schüler zumindest in der optischen Gestaltung seiner Anwendung.

Nicht zu unterschätzen ist auch die wirklich einfache Bedienung von Mediator. Vor allem wenn wir in Jahrgangsstufe acht Mediator erst nach der Einführung in die Textverarbeitung mit Word, Works oder anderen Programmen einsetzen, ist Schülern dessen Oberfläche sofort vertraut. Was einige „Programmierer“ unter uns vielleicht zunächst etwas einschränkt, bedeutet für den Informatikunterricht eine willkommene Erleichterung: Mediator bietet nur eine beschränkte Auswahl an Objekten an. Was aber Mediator zu einem wirklich ernst zu nehmenden Werkzeug für den Unterricht macht, ist seine revolutionäre Art und Weise, wie mit ihm Anwendungen „programmiert“ werden: Der Schüler braucht keinen Quellcode einzutippen, sondern baut seine Programme mittels „drag and drop“ eindeutiger Symbole zusammen.

Auch für die spätere Einführung in Programmiersprachen wie Visual Basic ergeben sich große Vorteile, wenn vorher schon mit Mediator gearbeitet wurde. Den Schülern sind zumindest schon Begriffe wie Objekte, Ereignisse und Methoden (Aktionen) vertraut. Immer wieder können wir dann darauf verweisen, wie sich ähnliche Programme mit Mediator lösen ließen.”

Josef Haberl

Hauptschule Vohenstraußn

“Mit Hilfe des Mediator ist es gleichsam für Lehrer und Schülerinnen und Schüler möglich, schnell und einfach hervorragende Ergebnisse für den Unterricht zu erstellen. Mediator könnte als fach-übergreifendes Werkzeug bezeichnet werden, das zur Grundausstattung einer jeden Schule gehören sollte.”

Michael Avila

Grundschullehrer

“Mediator ist ein Programm, das sich von Lehrern und Schülern zu vielfältigsten Zwecken einsetzen lässt. Weil es sehr einfach zu bedienen ist, können sie sich bei der Arbeit auf das Wesentliche konzentrieren und es gelingt ihnen bereits nach kurzer Einarbeitungszeit anspruchsvolle Projekte herzustellen.”

Herbert Schußmann

Fachberater für Informatik und Mediator Lehrerfortbildner



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