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Seine politische Karriere
begann 1949 als Berliner
Abgeordneter für die SPD im
ersten Deutschen Bundestag.
Insgesamt gehörte Brandt
dem Bundestag von 1949 bis
1957, von 1961 bis zum 27.
Dezember 1961 und von 1969
bis zu seinem Tode, also
insgesamt 31 Jahre lang, an.
1950 wurde er auch Mitglied
des Abgeordnetenhauses von
Berlin. Er legte dieses
Mandat erst am 6. April 1971,
also knapp zwei Jahre nach
seiner Wahl zum
Bundeskanzler, nieder.
1955 wurde Willy Brandt in
der Nachfolge Otto Suhrs
Präsident des Berliner
Abgeordnetenhauses. 1957
wurde er, ebenfalls in der
Nachfolge Otto Suhrs, zum
Regierenden Bürgermeister
gewählt. In diesem Amt
erlangte Brandt auf Grund
seines entschlossenen
Handelns während des Berlin-
Ultimatums (1958) und nach
dem Mauerbau 1961 enorme
Popularität.
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