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Laut CDU-Wahlprogramm
möchte Merkel den Kurs der
sozialen und wirtschaftlichen
Reformen unter Gerhard
Schröder (SPD),
insbesondere am
Arbeitsmarkt intensivieren.
Einige der Reformen der rot-
grünen Koalition sollen aber
rückgängig gemacht werden:
die Ich-AG wird z.B. als
wirkungslos kritisiert.
Des weiteren soll es über
"Bündnisse für Arbeit"
Arbeitgebern und Belegschaft
erlaubt werden, von den
Flächentarifverträgen
abzuweichen.
Einen möglichen Beitritt der
Türkei zur EU lehnt sie ab,
stattdessen soll eine
privilegierte Partnerschaft
angeboten werden.
Merkel ist gegen eine
Unabhängigkeit des Kosovo
von Serbien, bei den
Statusverhandlungen
müssten ihrer Auffassung
nach in jedem Fall die
Interessen Belgrads
Berücksichtigung finden.
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