MatchWare

Anleitungen

Die folgenden 17 Videoworkshops zeigen Ihnen in ca. 40 Minuten alles Wissenswerte zur Bedienung und den Möglichkeiten des Programms. Um einen Gesamtüberblick zu bekommen, sollten Sie die Video der Reihe nach anschauen, Sie können aber ohne weiteres direkt zu dem Thema, das Sie besonders interessiert scrollen. Neue Features und Möglichkeiten des Programms sind im Begleittext fett markiert.

Sie benötigen den Windows Media Player 7.0 (oder neuer), um die Videoworkshops zu betrachten. Falls noch nicht installiert, können Sie die aktuelle Version kostenlos bei Microsoft downloaden.

Alle Workshop-Videos wurden mit MatchWare ScreenCorder 5 aufgenommen.

01 - Voreinstellungen

Hier definieren Sie, welchen Teil des Bildschirm Sie aufnehmen wollen (Vollbild, Fenster, beliebig), mit welcher Soundqualität Sie arbeiten wollen und wie Mausklicks auf dem Bildschirm erscheinen sollen.

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02 – Erste Aufnahme

Mit Klick auf den Aufnahmebutton starten Sie die eigentliche Aufnahme. Der aufzunehmende Bereich wird durch dabei durch einen blinkenden, roten Rahmen angezeigt. Führen Sie alle zu zeigenden Aktionen auf dem Bildschirm durch und kommentieren sie…

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03 – Projekt(e) speichern/laden

Direkt nach der ersten Aufnahme sollten Sie diese als Projekt speichern. Damit sind die bisherigen Ergebnisse gesichert. Sie können so auch die Aufnahmesession abbrechen und später durch Laden des Projekts wiederaufnehmen. Außerdem lassen sich auf Basis des gleichen Ausgangsprojekts verschiedene Versionen entwickeln.

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04 – Schneiden und Ergänzen

Eine Aufnahme kann sowohl am Anfang als auch am Ende zugeschnitten werden. Neu: Es lassen sich dank der Option "Marker setzen" auch Teile aus der Mitte der Aufnahme bildgenau entfernen. Außerdem können Sie Aufnahmen an beliebiger Stelle durch neue Takes ergänzen und damit die endgültige Aufnahme aus beliebig vielen Einzelteilen aufbauen.



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05 – Einfügen und Nachvertonen

Die Aufnahme lässt sich sehr einfach komplett oder in defnierbaren Teile – beliebig oft – nachvertonen. Neu: Außerdem können jetzt auch neue Takes (Aufnahmen) an beliebiger Stelle im Video eingefügt werden. Der Rest des vorhandenen Video wird dadurch entsprechend verschoben. Ebenfalls neu: Sie können nachträglich Audio (z.B. Kommentare) einfügen, wobei das aktuelle Bild für dessen Dauer eingefroren wird.


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06 – Standbilder und Lupen

Ein einfaches Beispiel eines Standbilds sehen Sie jeweils zu Beginn dieser Videos hier. Damit kann man Vor- und Abspänne generieren sowie das Video in einzelne "Kapitel" unterteilen. Die Lupenfunktion kann durch Vergrößerung eines bestimmten Bereichs augenfällig auf dessen Bedeutung für das momentane Thema hinweisen. Neu: Übersichtlicherer Dialog für Standbilder, neue Lupen…

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07 – Objekte und animierte Objekte

Objekte, ob mit oder ohne Text, ob Pfeile, Rahmen, Sprechblasen oder animiert, sind mit die wichtigsten "Zusatzelemente" für die Aufnahme. Neu: Sämtliche Objekte wurden komplett neu generiert und sind jetzt in jeder denkbaren Hinsicht konfigurierbar, sodass praktisch unendlich viele, verschiedene Elemente zur Verfügung stehen. Dazu kommen animierte Objekte, die sich im Laufe des Videos aufbauen.

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08 – Webcam und Videos

Neu: Live-Videos aus der Webcam können simultan zur eigentlichen Aufnahme aufgenommen und dort nach belieben platziert werden. Mehrere, parallele Videos sind möglich. Außerdem lassen sich bereits fertig vorliegende Videos in die Aufnahme integriert und dort – wie Webcam-Videos – nach Belieben platziert und skaliert werden.

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09 – Tests – Das Prinzip

Neu: Naturgemäß funktionieren Screen-Videos als "Einbahnstraße": Vom Lehrenden zum Lernenden. Mit dem Integrieren von "Tests", d.h., dem Abfragen des Anwender-Wissens oder auch nur seiner Meinung ist eine Interaktion – direkt im Video – möglich geworden.

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10 – Einfachen Test einbauen

Das Definieren eines einfachen Tests ist kinderleicht: Frage eingeben, Antwortmöglichkeiten definieren – fertig. Das Video stoppt beim Test automatisch und erwartet, bevor es weitergeht, eine entsprechende Eingabe des Anwenders.

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11 – Tests - Einstellungen

Wirklich zu 100% ausnutzen werden Sie dieses Feature nur, wenn Sie die Einstellungen und genau Ihren Wünschen anpassen: Sie können definieren ob und wie der Anwender über positive und negative Ergebnisse informiert wird, können eine Testzeit vorgeben und – vor allem – definieren, was passieren soll, wenn der Test nicht bestanden wird: Zum Beispiel dann zu einer bestimmten Stelle im Video springen, um den Stoff zu wiederholen.

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12 – Tests – Auswertung

Der letzte Schritt beim Definieren von speziellen Tests ist die Auswertung: Sollen die Tests zu einem Gesamtergebnis zusammengefasst werden, soll das Ergebnis nur für den Anwender gedacht sein oder soll es – codiert natürlich – als E-Mail an den Lehrenden oder and ein SCORM-kompatibles Lernsystem übermittelt werden?

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13 – Schnappschüsse – Word Export

Neben den Videooptionen beim Export (siehe die nächsten Punkte) kann ScreenCorder 5 auch Schnappschüsse von beliebigen Bildern der Aufnahme machen und diese entweder als Bilddatei oder in ein vorformatiertes Word-Dokument (siehe Screenshot) eingebunden exportieren.

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14 – Videoexport allgemein

Erst mit dem Export eines Projekts müssen Sie sich entscheiden, in welchem (oder welchen) Format(en) das Video generiert werden soll. Sie können definieren, ob Sie nur die aktuelle Aufnahme exportieren oder mehrere (beliebig viele) Projekte zu einem Video zusammenbinden wollen. Außerdem kann man beim Export einstellen, ob das Projekt in Originalgröße oder (beliebig) skaliert exportiert werden soll.

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15 – WMV Export

WMV ist als Streaming-Format, das zudem sehr kleine Dateien erzeugt, eines der wichtigsten Formate vor allem fürs Web. Neu sind weitere CoDecs (z.B. für Realvideos) sowie die Möglichkeit, sich die erforderliche Datenrate automatisch berechnen zu lassen.

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16 – AVI und Flash Export

Unter AVI haben Sie alle Möglichkeiten, die sich mit den auf Ihrem System installierten CoDecs verwirklichen lassen. Flash ist schon von sich aus eine der wichtigsten Exportmöglichkeiten, gewinnt aber durch die Interaktionsmöglichkeiten in ScreenCorder-Projekten (Tests, Sprungmarken im Video) zusätzlich an Bedeutung.

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17 – WebBuilder

ScreenCorder 5 liegt ein separates Programm namens WebBuilder bei, mit dem Sie sehr einfach beliebig viele Videos zusammenfassen und mit einem konfigurierbaren HTML-Menü versehen können, das Sie lokal oder im Web verwenden können. Auch das eigentliche Hochladen des Projekts können Sie mit dem eingebauten FTP-Programm direkt aus dem Programm heraus erledigen.

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