MatchWare-News

In den Einrichtungen des Projekts „Lycées 4.0“ wird MindView von Schülern, Lehrern und dem Management verwendet. Diese digitale Ressource erfüllt eine Vielzahl von Schulungsbedürfnissen.

November 4th, 2020

 

David Tugler
IT-Ressourcenberater am Institut Don Bosco de Wittenheim (Frankreich)


Profil der Bildungseinrichtung (Schulung, Anzahl der Studierenden)

Wir haben 530 Schüler, die in 2 Einrichtungen aufgeteilt sind. Erstens eine Technologiefachoberschule mit zwei Klassen der 11. Stufe für allgemeine und technische Ausbildung sowie einen Technologie-Sektor für Gesundheits- und Sozialwissenschaften.

Zweitens haben wir eine Berufsschule mit:

  • Geschäftsabläufe, Verwaltungs- und Kundenbeziehungsmanagement
  • Berufszeugnisse (ATMFC, ECMS, APR)
  • Akademische und berufliche Integrationskurse (SEGPA, ULIS, MIJEC)

Welches ist Ihre Rolle in der Schule?

Ich bin der Manager für Informationstechnologie und Kommunikation im Bildungsbereich. Meine Aufgabe ist es, das Lehrpersonal über den Umgang mit digitalen Ressourcen zu beraten.

Warum hat Ihre Schule MindView als digitale Ressource ausgewählt?

Die Lehrer und der Leiter der Gruppe für akademische Integration (ULIS) waren sehr dafür. Unser Direktor hat schon seit vielen Jahren Mind Mapping- und Projektmanagement-Tools verwendet. Mind Mapping wird auch in den Programmen einiger unserer Streams erwähnt.

Hat MindView es Ihnen ermöglicht, bestimmte Probleme innerhalb der Schule zu lösen?

Der digitale Übergang durch das Projekt „Lycées 4.0“ war eine große Herausforderung für unsere Lehrkräfte. MindView war vor allen anderen digitalen Ressourcen unser wichtigster Weg in das Projekt „Lycées 4.0“.

Wie haben Benutzer MindView als digitale Ressource übernommen?

MindView wurde sehr einfach übernommen, insbesondere für die Erstellung von Mind Maps. Für erweiterte Funktionen haben wir Schulungen organisiert. Ich wollte unbedingt, dass die Lehrer den Export nach MS Office beherrschen. Wir haben sie auch in der Verwendung der Zeitleiste und des Gantt-Diagramms für die Projektplanung geschult.

Wofür verwenden Sie die Software hauptsächlich?

Wir verwenden sie auf viele verschiedene Arten: im Klassenzimmer, wo Schüler paarweise oder in kleinen Gruppen die kollaborativen Funktionen der Onlineversion verwenden sowie in Coaching-Sitzungen, um Studenten mit Problemen zu helfen… Und was das Management-Team angeht: Dort nutzen wir es, um hochschulweite Projekte abzuwickeln.

Was schätzen Benutzer aus pädagogischer Sicht an MindView am meisten?

Einfach, dass es so vielseitig ist. Erstens kann das Tool in verschiedenen Phasen des Unterrichtszyklus eingesetzt werden: Einführung in den Kurs, Synthese, Überprüfung. Das Tool wurde auch für seine Benutzerfreundlichkeit ausgezeichnet. Die verschiedenen Versionen (zum Beispiel online) ermöglichen es allen Benutzern, sowohl Anfängern als auch erfahrenen Benutzern, davon zu profitieren.