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Verwendung von Mind Maps bei der Vorbereitung von Kursen, Vorlesungen oder pädagogischen Aktivitäten

November 23rd, 2020

 

Laëtitia
Lehrerin für Wirtschaftsführung und Wirtschaft am Lycée Paul Lapie de Lunéville, Frankreich

Ambition 21 Numavenir:

  • Stärkt die akademische Ausdauer mit digitalen Methoden
  • Erfüllt das EU-Ziel, den Anteil junger Menschen ohne Sekundarschulabschluss oder alternatives Ausbildungsprogramm auf 9,5% zu begrenzen
  • Unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der Berufsausbildung, um die für den heutigen Arbeitsmarkt erforderlichen Kompetenzen bereitzustellen

Hintergrund

Eines Nachmittags sitzt Laëtitia an ihrem Schreibtisch. Sie ist von Büchern und einem Stapel Dokumente umgeben, und ihre Tochter spielt auf einer Spielekonsole hinter ihr. Ihr Computer befindet sich links von ihr und sie arbeitet auf der rechten Seite. Laëtitia muss einen neuen Kurs vorbereiten, weiß aber nicht, wo sie anfangen soll. Da sie mit MindView vertraut ist, beschließt sie, eine Mind Map zu erstellen. Sie hat viel im Internet recherchiert und viele Bücher über das Bildungssystem nachgeschlagen. Sie hat eine Menge Informationen zur Hand, aber wie soll sie diese strukturieren?

 

Strukturieren und Organisieren des Kurses

Laëtitia musste eine Lösung finden, um ihren Kurs so zu präsentieren, dass er sowohl für sie als auch für ihre Schüler klar zu verstehen ist. Sie hatte viele Informationen, wusste aber nicht, wie sie diese organisieren soll. Sie beschloss, eine Mind Map zu erstellen, um die gefundenen Daten anzuzeigen und sie dann zu strukturieren. Sie begann damit, den Ursprung der Mind Map zu erstellen. Dann, da ihre Lektüre Schlüsselbereiche aufgezeigt hatte, schuf sie für jeden davon einen Hauptzweig. Die Darstellung der Ideen in diesem Format machte das Thema bereits weniger verwirrend und sie konnte den Rest der Ideen nach Themen gruppieren.

Die Verwendung einer Mind Map auf diese Weise half ihr nicht nur, die Menge an Informationen zu strukturieren, die sie zu diesem Thema hatte, sondern bot auch eine logische Anordnung für ihre Präsentation. Sie weiß jetzt, worüber sie sprechen wird, welche Punkte sie wann und in welcher Reihenfolge ansprechen wird.

 

Vorteil für beide (Lehrer/Schüler)

Ohne eine Mind Map hätte Laëtitia ihren Kurs auf klassische Weise erstellen müssen – und er wäre weniger überzeugend gewesen. Da MindView es ihr ermöglicht, alle Daten auf einer einzigen Seite zu speichern, dient es auch als Speicherhilfe. Darüber hinaus hilft ihr die Präsentation der MindView-Map, sich sicherer zu fühlen, wenn sie sich ihrer Öffentlichkeit stell. Wenn sie die Mind Map vor sich sieht, kann sie jeden der zu entwickelnden Abschnitte visualisieren und die Schüler der Logik ihres Denkens folgen lassen.

 

Tipps

Laëtitia empfiehlt die Verwendung von Mind Mapping für alle, deren Daten sofort in einer klaren und strukturierten Übersicht dargestellt werden sollen. Sie ist mit MindView vertraut und findet es interessant, weil es ihr einen schnellen, klaren und präzisen Überblick geben kann, wenn sie eine große Menge an Daten oder Ressourcen verwalten muss.

Deshalb benutzt sie es oft:

  • um eine Vorlesung vorzubereiten
  • für das Erstellen einer Kurszusammenfassung
  • um die Schüler einen Überblick über ein Thema erstellen zu lassen
  • um ein Projekt umzusetzen
  • um ihre globale Unterrichtsstrategie ausarbeiten
  • um sich auf eine Inspektion vorzubereiten

 

« Tatsächlich hat mir die Mind Map ermöglicht, alle mir zur Verfügung stehenden Informationen einzusehen. Nachdem ich meine drei Hauptzweige eingerichtet hatte, d.h. die drei Hauptthemen, über die ich sprechen wollte, untersuchte ich alle Informationen, die ich zur Besprechung benötigte, und konnte sie in meinen drei Hauptzweigen strukturieren. »

 « Mein Ziel war es, all diese Daten wirklich zu verstehen… was ich tun musste, weil in meinem Kopf zunächst gar nichts klar war. »

 

 


 

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