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Isabelle
Vertriebsleiterin am Emile Zola Professional College, Bar-Le-Duc, Frankreich

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  • Verstärkt die akademische Ausdauer mithilfe digitaler Methoden
  • Dient dem EU-Ziel, den Anteil junger Menschen ohne Sekundarschulabschluss oder alternatives Ausbildungsprogramm auf 9,5% zu begrenzen.
  • Unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der Berufsausbildung, um die für den heutigen Arbeitsmarkt erforderlichen Kompetenzen bereitzustellen.

“Dieses Tool ist fantastisch. Man lernt nicht nur den Umgang mit einer neuen Software, sondern taucht auch sofort in das Projekt ein. Es ist ein echtes Juwel für die Projektentwicklung.”



Hintergrund

Für Isabelle, Vertriebsleiterin am Emile Zola Professional College in Bar-le-Duc in Frankreich, sind Mind Maps und MindView die Werkzeuge schlechthin für die Projektvorbereitung. Als sie ihr Weihnachtsmarktprojekt startete, beschloss sie daher, ihren Erstsemestern sowohl Mind Maps als auch MindView vorzustellen.

Projektziele

Ziel dieses Berufskursprojekts war es, Produkte auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt zu verkaufen, die von den Schülern selbst entworfen wurden. Die Schüler waren für das gesamte Projekt verantwortlich, von der Organisation der Beschaffung von Waren bis zum Aufbau des Standes und der Verwaltung des Verkaufs.

Einführung in Mind Maps

Um den Schülern zu helfen, sich dem Projekt zu nähern, ermutigt Isabelle sie, ihre Ideen laut auszusprechen; dann zeichnet sie eine Mind Map an die Tafel, wobei das Hauptthema im Mittelpunkt steht und die Ideen der Schüler zu Unterzweigen werden. Sie erklärt, dass eine Mind Map bei der Entwicklung eines Projekts eine ideale Möglichkeit bietet, Ideen zu sammeln und logisch zu organisieren. Die Teilnahme der Studierenden erfolgt ausschließlich mündlich. Sie können ihre Ideen an die Tafel schreiben, machen sich aber keine Notizen und verwenden keine schriftliche Unterstützung. Sie konzentrieren sich voll und ganz auf die Ergebnisse, die sie erzielen wollen.

Entdeckung von MindView durch die Schüler selbst

In der nächsten Sitzung überprüft Isabelle zunächst, woran sich die Schüler bzgl. der Projektvorbereitungssitzung erinnern und kündigt dann das Tagesziel an, eine computergestützte Version der am Vortag erstellten Mind Map mithilfe von MindView zu erstellen. Sie lässt die Schüler das Tool selbst entdecken, um den Einarbeitungsprozess zu beschleunigen: “Die Schüler lernen die Software viel schneller kennen, wenn sie diese unabhängig voneinander erkunden. Sie entdecken die Funktionen selbst und es ist sehr interessant zu sehen, wie sie ihre Ergebnisse teilen. “

Anerkennung der Schüler-Erfolge

“Das Projekt wird vollständig von den Schülern konstruiert und erweitert, wodurch sie die verschiedenen Schritte schätzen lernen.” Nachdem sie den weniger unternehmungslustigen Schülern geholfen hat, mit MindView zu beginnen, führt sie diese und ermutigt sie. Wenn ein Schüler eine neue Funktion entdeckt, verwendet sie den Beamer, um sie dem Rest der Klasse zu präsentieren, und lädt diesen ein, sie ebenfalls zu verwenden. Dies stellt sicher, dass die Beiträge der Schüler angemessen mit einfließen.

Eine digitale Ressource, die leicht zu erfassen ist und Schülern mit einem starken visuellen Gedächtnis enorm hilft

Abgesehen von einer anfänglichen Zurückhaltung beim Ausprobieren, die schnell überwunden wird, haben die Schüler während der Entdeckungsphase nicht viele Probleme. Isabelle merkt auch an, dass es den Schüler gelingt, ihre Mind Map mit MindView selbst zu erstellen, indem sie sich auf ihr visuelles Gedächtnis der ersten auf der Tafel gezeichneten Mind Map und die von ihnen vorgeschlagenen Ideen verlassen. “Dieses Tool ist fantastisch. Sie lernen nicht nur, wie man eine neue Software benutzt, sondern sie tauchen sofort in das Projekt ein: ‘Miss, wir haben etwas gefunden! Wir dachten, wir sollten das mit einbinden!’. Zum Schluss ziehen wir all diese Komponenten zusammen, und es ist wirklich lohnend. Es ist ein echtes Juwel für die Projektbildung.”

Beratung für Lehrer

Isabelle hält es für wichtig, die Software zum richtigen Zeitpunkt zu verwenden, die Lernmethoden zu variieren, neue Lernressourcen anzubieten und die Schüler dazu zu bewegen, ihre volle Aufmerksamkeit auf ein neues Konzept zu lenken und Wiederholungen zu vermeiden.